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Kaffee-Aufbereitungsverfahren

Bei der Kaffeeaufbereitung unterscheidet man grundsätzlich zwischen der trockenen Aufbereitung und dem schonenden Nassaufbereitungsverfahren. Vorteil des Nassverfahrens ist, dass durch die aufwendigere Behandlung sauber geschälte, reine, gewaschene Bohnen von hoher Qualität hervorgebracht werden. Das Geschmacksprofil ist besonders, der Preis auf dem Weltmarkt entsprechend höher.

Zu den Arbeitsschritten gehören:

  • 1. Wassertank
  • 2. Entpulper
  • 3. Fermentation
  • 4. Schwemmkanäle
  • 5. Trocknung der Pergaminos
  • 6. Schälen
  • 7. Sieben
  • 8. Absacken.

Das trockene Aufbereitungsverfahren hingegen benötigt nur die Hälfte der Arbeitsschritte:

  • 1. Trocknen
  • 2. Schälen
  • 3. Sieben
  • 4. Versacken.

Durch den höheren Einwurf kommt eine größere Menge an sogenannten „Fehlbohnen“ unter die Mischung. Das bedeutet, dass sowohl Qualität als auch Preis niedriger sind.